... von der Besiedelung des Mondes ...

Im Regelfall sind Huts Parallelweltreisende zwischen verschiedenen Erdkörpern. Einmalig fand aber auch eine Expedition von Huts auf den Mond statt. Die Erfahrungen mit enormen Temperaturunterschieden auf den Wüsten und Eisplaneten kamen den Huts dort zugute. Am Mond herrschen mehr als 400 Grad Temperaturunterschied. Weniger der fehlende Sauerstoff als der Mangel an Gravitation machte den Huts zu schaffen. Für den normalen Hut ist es ja ein Greuel den Erdboden zu verlassen. Der Gefühlsausbruch eines Freudensprunges auf dem Mond heißt 8 Meter in die Höhe zu steigen. Die komplizierte Logistik einer Mondkolonisierung erforderte erstmals Transfer zu einem anderen Himmelskörper. Es wurden Flugkörpern gebaut, die im sauerstoffleeren Raum agitieren können.


Für den Aufbau der Lebenszonen mussten gänzlich neue Techniken entwickelt werden, da im luftleeren Raum die Hutsspezialitäten der Schallfrequenztechniken nicht funktionieren. Man entschloss sich im Fall des Mondes zum Bau von Flugkörpern und dem Transfer über den Raum und nicht wie normal durch den Raum. Die großen Schwierigkeiten der Mondexpedition und der riesige Aufwand in dieser Sache veranlassten die Huts zunächst außerplanetare Expeditionen zu unterlassen.


Den Flugkörpern mussten die entsprechenden Fähigkeiten der Antigravitation einverleibt werden. Dies geschah durch vier entgegengesetzt rotierende Scheiben im Schwerpunkt. Zwei Scheiben verursachten elektrischen Wind und die anderen magnetische Impulse zur Abstoßung vom Boden. Diese Technik wurde später auch in verschiedenen Welten der Huts eingesetzt. Jedoch nur selten, da die Huts wie gesagt fliegen nicht unbedingt lieben.


Alle Mondpyramiden bedurften einer speziellen Ummantelung wegen des Sauerstoffaustrittes. Ebenso die unterirdischen röhrenartigen Gänge. Der Schub von Luft ins Vakuum wurde dort als Transporttechnik genutzt. Die gigantischen Temperaturunterschiede am Mond dienten zur Erzeugung von Energie. Das Spannungsfeld wurde im inneren speziell gebauter Pyramiden in kontrollierbare Energiefelder übersetzt und wurde zur Aufrechterhaltung der Wasser und Luftversorgung benötigt. Über ein permanent geöffnetes Dimensionstor wurde die notwendige Atemluft in das abgeschlossene System geleitet. Die unten gezeigten Luftspeiseschächte wurden tief im Mondboden mit unhörbaren Tönen erzeugt.


Die Huts entdeckten am Mond einen kristallinen Berg der die Grundvoraussetzung für die elektrische Umsetzung der Temperaturunterschiede war. Rund um diesen Berg entstand die Huts – Mondbasis.



Trotz aller Anstrengungen konnte die notwendige Populationsdichte an der Mondbasis nicht wirklich entscheidend angehoben werden. Somit blieb die geplante Lunar – City der Huts ein Forschungsaußenposten, den nur die abenteuerlichsten im Wissensdrang zu erreichen versuchten.
 

***