Huts sind Meister der Töne

Die meisten Huts lieben Musik. Vorrangig erzeugen sie sphärische Kompositionen. Die am besten Geschulten unter ihnen sind in der Lage bis zu 4 Oktaven gleichzeitig in ihren Stimmbändern vibrieren zu lassen. Bei Großereignissen nehmen bis zu 100 männliche, wie weibliche Huts Teil. Hierbei wird die natürliche Landschaft als Resonanzverstärker einbezogen. Das Echo in Talkessel oder an Waldwänden schaukelt ein Hutskonzert in unglaubliche Klangsszenarien hoch. Auch werden geometrische Aufstellungsformen, wie das Stehen in groß angelegten Spiralen, Kreisen oder Linien zelebriert. Die Huts designen für ihre musikalischen Zusammenkünfte eigene Gewänder.


Huts können sich in speziellen Ausbildungsstätten auf Musik und Klangszenarien ausbilden lassen. Dort werden auch die technischen Töne gelehrt, die das erschaffen der unterirdischen Hohlräume und Lebensstrukturen verursachen. Das Gehirn der Huts ist anders strukturiert als das menschliche. Hier eine Querschnittaufnahme ausgestellt In der Hutszentralstadt am Zentralplanet. Es fehlt gänzlich die Hypophyse (Zirbeldrüse). Die intelligenten Vorgänge enstehen praktisch im Zentrum und werden elektrisch verstärkt nach außen beschleunigt. Damit steht den Huts wesentlich mehr elektrostatische Strahlkraft als den Menschen zur Verfügung.

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