... von Phänomenen am magnetischen Pol ...

Die Huts betreiben in allen ihren Welten polare Forschungsstationen. Dort werden Möglichkeiten untersucht, dunkle magnetische Materie in Form zu bringen. Diese dient in den Materialisationspyramiden als Matrix für den elektrischen Überbau. Elektronen nehmen rund um diese dichte magnetische Masse mehr oder weniger dichte Zustände an und bilden Festes oder Flüssiges.


Die Huts haben erkannt, dass neben den elektrischen Blitzen auch magnetische dunkle Blitze existieren. Sie haben gelernt, wie diese Energie kontrollierbar wird und in Form zu bringen ist.


Dieses Wissen ist auch die Grundlage für das Funktionieren der Weltentore, mit denen die Huts 598 parallele Welten im Zeitraum von 14.000 Jahren besiedelt haben. Eine von diesen parallelen Erd - Welten hat polare Temperaturen bis zu – 114 grad Celsius. Dort ist an den wärmsten äquatorialen Zonen die Temperatur immer unter dem Gefrierpunkt von Wasser. Es existiert praktisch nur der feste Zustand. Eine Herausforderung für die Huts, die auf dem Planeten trotzdem Möglichkeiten der Existenz gefunden haben.


Der erste Durchstoß der Pionierhuts zum Parallelplaneten findet immer über einen magnetischen Torweg an den Polkappen statt. Dafür haben sie einen speziellen Flugkörper entwickelt, der allen Äußerlichkeiten trotzen kann. Es ist nie dieselbe Erde, die sie vorfinden. Mal ist sie ein reiner Wüstenplanet, hat mehr oder weniger Durchmesser, somit andere Schwerkraftszenarien. Nachdem entschieden worden ist hier zu kolonisieren, werden an den geeigneten Positionen die Dimensionstore installiert.


Übrigens die Huts begegneten schon vielen wahrscheinlichen Erden mit mehr oder weniger geglückten Experimenten Menschlicher Existenz.

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