... vom Abenteuer Wüste...
 
 
Die durchschnittliche Tagestemperatur jener Erde, die man als „Wüstenplanet“ bezeichnen konnte, betrug 42 ° Celsius. Wasser war nur mehr in Form von schlammigen Zonen vorhanden. Ideal für die Besiedelungstechnik der Huts. Mit ihren „Ton – Bomben“ erzeugten sie große Schlammblasen, die an der Sonne schnell zu kompakten stabilen Behausungen abtrockneten. Im inneren Holraum waren diese genial kühl.

 
   
 

Die „Ton – Bomben“ wurden auch zur Erschaffung, der unterirdischen Hohlräume 9200 vor Christus auf unserer Erde eingesetzt. Diese Technik ist in der Lage kontrolliert komprimierte Luft schlagartig mit viel Energie freizusetzen. Diese Luftblase dehnt sich im unterirdischen Terrain schockartig aus und verdrängt das Gestein oder dergleichen nach oben. Es entstehen eiförmige, hohle, halb über dem Erdboden befindliche Behausungen, die mit einem speziellen flüssigen Bindemittel übergossen wurden um die absolute Stabilität zu sichern. Viele dieser nach 10.000 Jahren eingestürzten runden Gebilde finden sich heute noch im Bgld.  Manche davon sind noch intakt  …..

 
   
 

Nach  den Behausungen folgen die „Materialisationspyramiden“. Geometrie und Herstellung Erfolgen nach den jeweiligen Umständen. Auch hier sind wieder Töne im Spiel, die Steinblöcke zerbersten und zu schneiden vermögen. Transportiert wird mit Resonanzen, die auf die Steine Übertragen, deren Schwerkraft praktisch aufheben. Die dafür notwendige Energie wird schlagartig in die Geometrische Mitte sowie in den gewichtsmäßigen Schwerpunkt zentriert und gespeichert. Dafür verwendeten die älteren Hutskulturen spezielle „Peitschen“.

 
   
 

Die Kultivierung dieses „Erde – Wüstenplaneten“ dauert nun schon seit 8000 Jahren an. Die Population der Huts ist hier auf 1 Million angewachsen. Da Huts auf Wasser angewiesen sind, wurden mit der tonalen Technik Tunnel in große Tiefen getrieben um Grundwasserseen anzuzapfen. Die hier ansässige Kolonie veränderte ihre Hautstruktur um gegen die große Hitze beständiger zu werden. Nahrungsmittel werden wie in den anderen Kolonien auch hauptsächlich durch die Materialisationspyramiden hergestellt.

 
   
 

Gegen Abend und in der Nacht sinken die Temperaturen wie in Wüsten üblich unter den Gefrierpunkt. Der in der Luft befindliche Wasserdampf, der sich um kleinste Sandkörnchen bildet, dringt in das von den Huts in spezielle Zonen gebrachte Gewand, kristallisiert darin und wird am Morgen vor Sonnenaufgang ausgeklopft. Fertig ist die Gewandreinigung ohne Wasser.

 
   
 
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